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    <title>Aron Petau - electronics</title>
    <subtitle>Mein Portfolio, Blog und allgemeine Präsenz online</subtitle>
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        <title>einszwovier: löten und leuchten</title>
        <published>2025-05-16T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-05-16T00:00:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Aron Petau
          </name>
        </author>
        
        <author>
          <name>
            Friedrich Weber Goizel
          </name>
        </author>
        
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        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Alle LED-Lampen zusammen&lt;&#x2F;p&gt;
        
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        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Das Gästebuch: ein schnelles Feedback-Instrument, das wir nutzen&lt;&#x2F;p&gt;
        
      &lt;&#x2F;li&gt;
    
      
      
      
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        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Tüfteln mit nur einfachen Formen&lt;&#x2F;p&gt;
        
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        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Mehr Lichter&lt;&#x2F;p&gt;
        
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        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Ein paar Nacht-Drucke&lt;&#x2F;p&gt;
        
      &lt;&#x2F;li&gt;
    
      
      
      
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        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Ein komplett selbst entworfener Skifahrer&lt;&#x2F;p&gt;
        
      &lt;&#x2F;li&gt;
    
  &lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Ein praxisnaher Kurs zu Löten, Elektronik und Lampendesign für junge Tüftler*innen&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Löten und Leuchten&lt;&#x2F;em&gt; fand inzwischen in drei erfolgreichen Durchläufen statt —
jeweils als Angebot für Schüler*innen der 5. und 6. Klasse. Der Kurs bietet einen
spielerischen und begleiteten Einstieg in die Welt der Elektronik, des Lötens und
der digitalen Gestaltung. Im Mittelpunkt steht das Verstehen durch eigenes Machen:
Technologien begreifen, indem man sie selbst gestaltet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Das_Projekt&quot;&gt;Das Projekt&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Über drei Sitzungen hinweg (jeweils drei Stunden) entwickelten und bauten die Kinder ihre eigene USB-betriebene LED-Leuchte. Sie löteten elektronische Bauteile, modellierten Gehäuse in 3D, beschäftigten sich mit Lichtstreuung und lernten dabei ganz selbstverständlich, technische Probleme kreativ zu lösen. Jede Leuchte wurde von Grund auf gebaut, funktional und transportabel – ganz ohne Batterien, dafür mit echten Kabeln, Werkzeug und einem großen Schuss Eigenverantwortung.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Zum Einstieg lernten die Teilnehmer*innen die Grundlagen der Elektrizität mit den wunderbar zugänglichen Makey Makey-Boards kennen. Damit konnten wir spielerisch Stromkreise, Leitfähigkeit und Steuerung erklären – ein Einstieg, der sofort Neugier und Begeisterung weckte.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend folgte das Herzstück des Projekts: USB-Kabel aufschneiden, 5V-LEDs anlöten und eigene Gehäuse entwerfen. Das Löten geschah unter Aufsicht, aber jede*r lötete selbst – und das mit sichtbarem Stolz. Wenn die eigene LED zum ersten Mal leuchtet, ist das ein magischer Moment.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Gestaltung_mit_Werkzeug_–_und_mit_Einschränkungen&quot;&gt;Gestaltung mit Werkzeug – und mit Einschränkungen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Für die 3D-Gestaltung nutzten wir Tinkercad auf iPads. Die Oberfläche war für viele der erste Berührungspunkt mit CAD-Software und erwies sich als zugänglich und intuitiv – allerdings nicht ohne technische Stolpersteine. Tinkercad stürzte gelegentlich ab, und Synchronisationsprobleme führten manchmal zu Verwirrung. Trotz dieser Hürden ermöglichte es einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Gestaltung.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Die entworfenen Lampenschirme mussten nicht nur schön aussehen, sondern auch die Elektronik sinnvoll aufnehmen. Dadurch ergaben sich ganz reale Designherausforderungen: Passt das Kabel? Wie weit darf die LED vom Gehäuse entfernt sein? Wie verändert sich das Licht?&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Gedruckt wurde mit weißem PLA-Filament – ideal für die Lichtstreuung. Im Kurs entwickelten sich dadurch ganz organisch Gespräche über Materialeigenschaften, Lichtdurchlässigkeit und die physikalischen Grenzen des 3D-Drucks.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Echte_Herausforderungen,_echtes_Denken&quot;&gt;Echte Herausforderungen, echtes Denken&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt traf genau die richtige Balance: anspruchsvoll genug, um ernst genommen zu werden, aber machbar genug, damit alle ein Erfolgserlebnis hatten. Jedes Kind nahm am Ende eine funktionierende, selbstgebaute Lampe mit nach Hause – und keine glich der anderen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Dabei gab es viele kleine Hürden: USB-Kabel, die zu viel Spiel hatten, Gehäuse, die nicht sofort passten, LEDs, die nachjustiert werden mussten. Wir wichen diesen Herausforderungen nicht aus – im Gegenteil: Wir nutzten sie als Anlässe, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Gerade diese Momente führten zu den besten Gesprächen über Technik, Entwurf und Fehlerkultur.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Bonus-Runde:_Tischkicker-Prototypen&quot;&gt;Bonus-Runde: Tischkicker-Prototypen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Zum Abschluss durfte jede Gruppe ihren eigenen Mini-Tischkicker entwerfen – mit den Materialien und Ideen, die sie zur Verfügung hatten. Diese kreative Extra-Aufgabe förderte Teamarbeit, Improvisation und erste Design-Thinking-Schritte. Und ganz nebenbei entstanden viele lustige, kluge und überraschende Lösungen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Rückblick&quot;&gt;Rückblick&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Alle drei Durchgänge des Workshops wurden mit großem Interesse, Konzentration und Freude aufgenommen. Die Kinder waren über die gesamte Zeit engagiert, nicht nur beim Basteln, sondern auch im Denken: Wie funktioniert das? Was kann ich anders machen? Was ist möglich?&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Sie gingen nicht nur mit einer leuchtenden Lampe nach Hause – sondern mit dem Gefühl, etwas selbst geschaffen zu haben. Und mit der Erkenntnis, dass Technik keine Zauberei ist, sondern etwas, das man verstehen und gestalten kann.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Auch für uns als Kursleitung war &lt;em&gt;Löten und Leuchten&lt;&#x2F;em&gt; ein bestärkendes Erlebnis. Die Kombination aus digitalen Werkzeugen, praktischer Arbeit und offener Aufgabenstellung schuf einen Raum, in dem Lernen ganz selbstverständlich und mit echter Neugier geschah.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Löten und Leuchten&lt;&#x2F;em&gt; wird sich weiterentwickeln – doch das Ziel bleibt dasselbe: Kinder stärken, selbstbestimmt mit Technik umzugehen, und ihnen zeigen, dass sie mehr können, als sie denken.&lt;&#x2F;p&gt;
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        <title>Sferics</title>
        <published>2024-06-20T00:00:00+00:00</published>
        <updated>2024-06-20T00:00:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Aron Petau
          </name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://aron.petau.net/de/project/sferics/">&lt;h2 id=&quot;Was_zum_Teufel_sind_Sferics?&quot;&gt;Was zum Teufel sind Sferics?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ein atmosphärisches Funksignal oder Sferics (manchmal auch &quot;Spherics&quot;
geschrieben) ist ein breitbandiger elektromagnetischer Impuls, der durch
natürliche atmosphärische Blitzentladungen entsteht. Sferics können sich
von ihrer Blitzquelle ohne wesentliche Dämpfung im Wellenleiter zwischen
Erde und Ionosphäre ausbreiten und tausende Kilometer von ihrer Quelle
entfernt empfangen werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;&#x2F;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle: &lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;en.wikipedia.org&#x2F;wiki&#x2F;Radio_atmospheric_signal&quot;&gt;Wikipedia&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Warum_einfangen?&quot;&gt;Warum einfangen?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;microsferics.com&quot;&gt;Microsferics&lt;&#x2F;a&gt; ist ein faszinierendes
Referenzprojekt—ein Netzwerk von Sferics-Antennen zur Detektion von
Blitzeinschlägen. Durch Triangulation (ähnlich wie bei GPS-Mathematik)
können sie den mehr oder weniger genauen Ort jedes Einschlags bestimmen.
Das ist nützlich für Wettervorhersagen und die Erkennung von Waldbränden,
die oft durch Blitze verursacht werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man Sferics-Frequenzen in Audio umwandelt, liegen sie im hörbaren
Bereich, sodass man Blitzeinschläge tatsächlich &lt;em&gt;hören&lt;&#x2F;em&gt; kann. Der Klang ist
normalerweise ein Knistern, manchmal aber überraschend melodisch—erinnert an
einen Geigerzähler.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;Die_technische_Herausforderung&quot;&gt;Die technische Herausforderung&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Sferics befinden sich im VLF-Bereich (Very Low Frequency), um die 10 kHz—
ein Problem für die meisten Radios, die nicht für so niedrige Frequenzen
ausgelegt sind. Deshalb haben wir unsere eigene Antenne gebaut.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Bei 10 kHz haben wir es mit &lt;em&gt;wahnsinnig&lt;&#x2F;em&gt; großen Wellen zu tun: Eine einzelne
Wellenlänge erstreckt sich über etwa 30 Kilometer. Diese Größenordnung
erfordert eine beträchtliche Antenne. Eine besondere Eigenschaft solcher
massiven Wellen ist ihre Tendenz, zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche zu
reflektieren—sie springen praktisch mehrmals um den Globus, bevor sie
absorbiert werden. Das bedeutet, wir können Sferics aus der ganzen Welt
empfangen, sogar australische Blitzeinschläge!&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Ohne richtige Triangulations-Mathematik können wir keine genauen Richtungen
bestimmen, aber die &quot;Tweeks&quot;, die wir aufgenommen haben, stammen
typischerweise aus mindestens 2.000 km Entfernung.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Der_Bau&quot;&gt;Der Bau&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Wir konstruierten mehrere &quot;Long-Loop&quot;-Antennen—im Grunde eine Drahtspule
mit einem Kondensator am Ende. Je nach Drahtlänge wird ein spezifischer
Balun benötigt, um ein elektrisches Signal über ein XLR-Kabel auszugeben.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Lose basierend auf Anleitungen von
&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;archive.org&#x2F;details&#x2F;exploringlightra00graf&quot;&gt;Calvin R. Graf&lt;&#x2F;a&gt;, bauten
wir eine 26 Meter lange Antenne, die mehrfach um einen Holzrahmen gewickelt
wurde.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;Das_Ergebnis&quot;&gt;Das Ergebnis&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Wir haben mehrere Stunden Sferics-Aufnahmen gemacht, die wir derzeit auf
weiteres Potenzial untersuchen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;Hör_dem_Blitz_zu&quot;&gt;Hör dem Blitz zu&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;iframe
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&lt;p&gt;Wie man hören kann, gibt es ein merkliches 60-Hz-Brummen in der Aufnahme.
Das liegt wahrscheinlich an unzureichender Erdung oder unserer Nähe zur
geschäftigen Stadt. Trotzdem ist es überraschend, dass wir so klare
Ergebnisse so nah an Berlin erzielt haben. Mal sehen, was die Landschaft
ergibt!&lt;&#x2F;p&gt;


&lt;div id=&quot;image-gallery&quot;&gt;
  &lt;ul class=&quot;gallery&quot;&gt;
    
      
      
      
      &lt;li class=&quot;gallery-item&quot;&gt;
        &lt;a href=&quot;https:&amp;#x2F;&amp;#x2F;aron.petau.net&amp;#x2F;de&amp;#x2F;project&amp;#x2F;sferics&amp;#x2F;.&amp;#x2F;sferics1.jpg&quot; class=&quot;lightbox&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
          &lt;img src=&quot;https:&amp;#x2F;&amp;#x2F;aron.petau.net&amp;#x2F;de&amp;#x2F;project&amp;#x2F;sferics&amp;#x2F;.&amp;#x2F;sferics1.jpg&quot; alt=&quot;Nachts Sferics lauschen&quot;&gt;
        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Nächtliche Session zum Erfassen atmosphärischer Signale&lt;&#x2F;p&gt;
        
      &lt;&#x2F;li&gt;
    
      
      
      
      &lt;li class=&quot;gallery-item&quot;&gt;
        &lt;a href=&quot;https:&amp;#x2F;&amp;#x2F;aron.petau.net&amp;#x2F;de&amp;#x2F;project&amp;#x2F;sferics&amp;#x2F;.&amp;#x2F;sferics2.jpg&quot; class=&quot;lightbox&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
          &lt;img src=&quot;https:&amp;#x2F;&amp;#x2F;aron.petau.net&amp;#x2F;de&amp;#x2F;project&amp;#x2F;sferics&amp;#x2F;.&amp;#x2F;sferics2.jpg&quot; alt=&quot;Der Drachenberg-Standort&quot;&gt;
        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Aufnahmeort am Drachenberg&lt;&#x2F;p&gt;
        
      &lt;&#x2F;li&gt;
    
      
      
      
      &lt;li class=&quot;gallery-item&quot;&gt;
        &lt;a href=&quot;https:&amp;#x2F;&amp;#x2F;aron.petau.net&amp;#x2F;de&amp;#x2F;project&amp;#x2F;sferics&amp;#x2F;.&amp;#x2F;sferics3.jpg&quot; class=&quot;lightbox&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
          &lt;img src=&quot;https:&amp;#x2F;&amp;#x2F;aron.petau.net&amp;#x2F;de&amp;#x2F;project&amp;#x2F;sferics&amp;#x2F;.&amp;#x2F;sferics3.jpg&quot; alt=&quot;Die Long-Loop-Antenne&quot;&gt;
        &lt;&#x2F;a&gt;
        
          &lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Unser 26-Meter VLF-Antennenaufbau&lt;&#x2F;p&gt;
        
      &lt;&#x2F;li&gt;
    
  &lt;&#x2F;ul&gt;
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